Kostenrückerstattung

Voraussetzung für eine Rückerstattung der Kosten einer Heilmassage oder Lymphdrainage durch Ihre zuständige Krankenkasse ist die chefärztliche Bewilligung der Verordnung.

Die Höhe der Rückerstattung ist je nach Krankenkasse und Therapieverordnung unterschiedlich. Tarifmäßiger Kostenersatz erfolgt nach den Bestimmungen der Satzung der zuständigen Krankenkasse.

Am Ende einer Behandlungsserie erhalten Sie eine Honorarnote und den Verordnungsschein zurück, diese können sie gemeinsam bei Ihrer zuständigen Krankenkasse oder Versicherung einreichen. Ihre Krankenkasse bzw. ihre private Krankenzusatzversicherung/Unfallversicherung erstattet Ihnen die den Selbstbehalt übersteigenden Behandlungskosten, je nach Therapieverordnung und Krankenkasse.

Für Präventivbehandlungen werden die Kosten von den gesetzlichen Krankenkassen nicht rückerstattet. Private Versicherungen bieten bei entsprechenden Verträgen auch Leistungen für Vorsorgebehandlungen an.

Kostenzuschuss bei manueller Lymphdrainage:

Verordnungsschein mit Zuweisung LD30 od. LD45
Diagnose z.B. primäres Lymphödem od.
z.B. sekundäres Lymphödem

primäres Lymphödem: angeborene Ursache/Fehlbildung
sekundäres Lymphödem: Folge von Unfällen, nach Bestrahlung, nach Operationen, bei Verletzungen (Hämatome, Zerrungen, Verstauchungen)

Verordnung

Für die Behandlungen benötigen Sie von Ihrem behandelten Arzt/Ärztin einen Verordnungsschein mit Ihrer Diagnose und einer Zuweisung für z.B.:

10x Hm Heilmassagen
10x LD 45 Lymphdrainagen
10x LD 30
10x PaTh Passivtherapien
10x PT 30
10x PT 45
10x APM Akupunktmassage

Selbstverständlich obliegt es Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin, was genau verordnet wird.

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